Das Internationale Kunstsymposium „Flucht und Vertreibung“ (2003) – Eine Erinnerung
Collage: „Das Buch“
Christine Delbecq, Dijon, Frankreich
Maler, Bildhauer und Grafiker sowie Kunstkritiker und Zeitzeugen kamen zusammen, um persönliche Erfahrungen, Erinnerungen und unterschiedliche Perspektiven in einen gemeinsamen kreativen Austausch zu bringen. Das Symposium widmete sich damit einem Thema, das auch heute nichts von seiner Aktualität verloren hat.
Organisiert wurde das Symposium vom Haus der Heimat Nürnberg. Ins Leben gerufen wurde es von der Initiatorin Dorothea Fleiss gemeinsam mit der Künstlervereinigung d.fleiss & east-west artists. Die während des Symposiums entstandenen Arbeiten wurden anschließend im Nürnberger Rathaus präsentiert.
Eine Erinnerung wird sichtbar
Mehr als 20 Jahre später befinden sich noch einige Originalarbeiten aus diesem besonderen Projekt im Bestand des Hauses der Heimat. Mit einer kleinen Ausstellung möchten wir diese Werke erneut der Öffentlichkeit zugänglich machen und an das außergewöhnliche Symposium von 2003 erinnern.
Die Präsentation lädt dazu ein, die künstlerischen Auseinandersetzungen von damals neu zu entdecken und den Blick auf ein internationales Projekt zu richten, das Menschen unterschiedlicher Herkunft und kultureller Prägung im Haus der Heimat zusammengebracht hat.
Ausstellungsdauer:
8. Oktober 2026 – 20. Dezember 2026
Die Ausstellung findet in Kooperation mit den „Tagen der deutschen Kulturvielfalt“ im Haus der Heimat statt.