Vortrag mit Dokumenten und Fotos: Auf den Spuren der eigenen Familiengeschichte

Die Eltern des Schriftstellers Matthias Kneip wuchsen als Kinder deutscher Familien im Oppelner Schlesien auf und wurden nach 1945 dort der Polonisierung unterzogen. Erst im Laufe der Zeit siedelten sie mit ihren Eltern nach Deutschland über.

 Der promovierte Politologe, Matthias Kneip gilt als Pendler zwischen den Kulturen, ein Grenzfall zwischen Deutschland und Polen. Mit vielen Dokumenten und Fotos vermittelt er uns an diesem Abend seinen ganz persönlichen Blick auf die Herkunft seiner Familie, die stellvertretend für so viele steht, die sich nach 1945 auf die Suche nach einer neuen Identität begeben mussten.

 



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Lesung mit Ira Peter “Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche sprechen müssen.”

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Das Internationale Kunstsymposium „Flucht und Vertreibung“ (2003) – Eine Erinnerung