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Arbeitskreis 2 Geschichte und Deutsche Ostsiedlungen

Vor dem Haus der Heimat: (v.l.n.r.) Horst Göbbel, Anton
Bosch, Joachim Lukas, Anke Geiger, Reinhard Uhlmann, Alexander Schmal, Lilli
Uhlmann, Horst Köppel

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Unsere
Mitglieder: Herr Bosch,
Anton Herr
Endriss, Werner Frau
Geiger, Anke Herr
Göbbel, Horst Herr Köppel, Horst Herr Kutscha, Klaus Herr
Lukas, Joachim Herr Wanner, Michael
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Der Arbeitskreis Geschichte kann
mit seinen Fachkennern eine Brückenfunktion zur alten Heimat durch
länderübergreifende Projekte auf verschiedenen Gebieten wie der Heimatkunde,
Ahnen- und Archivforschung, Kultur- und Sozialgeschichte ausüben. Der
Arbeitskreis stellt sich diesen Aufgaben und sieht die Umsetzung solcher
Vorhaben, wie Erfassung von Matrikelurkunden und zahlreicher anderer privater
und öffentlicher Unterlagen in den Herkunftsgebieten, als eine neue Chance, dem Zusammenwachsen im gemeinsamen Haus
Europa zu dienen, zumal die Archivunterlagen
als Zeugnisse der Geschichte im Gegensatz zu Deutschland dort größtenteils
erhalten geblieben sind und immer noch ihrer wissenschaftlichen Auswertung harren.
Der Historische Forschungsverein
der Deutschen aus Russland nahm 2009 eine Auswertung
der Bauernopfer von Stalin am Schwarzen Meer sowie im Altai-Gebiet vor,
arbeitete am Historischen Sprachatlas
„Russlanddeutsche Dialekte“, gab den
Historischen Wandbildkalender 2010 heraus und betrieb elektronische Datenerfassung vom K. Stumpp-Buch.
Die LM
Schlesien Bezirk Mittelfranken organisierte 2009 die Wanderausstellung „Schlesien, ein zehnfach interessantes Land“ und
mehrere Vorträge zur Schlesischen
Geschichte im HdH. Außerdem gab sie Landeskundliche
Notizen (Folgen 3 und 4) aus Schlesien heraus.
2009 bot der Verband
der Siebenbürger Sachsen Nürnberg 4 Vorträge
unter dem Titel „Blickpunkt Siebenbürgen“ und förderte den Druck des Buches „Geschichte der Nordsiebenbürger
Sachsen“.
Die öffentlichen Vorträge wurden schon in
Kapitel 2 genannt. Die Union der Vertriebenen präsentierte drei Vorträge zur
Geschichte der Vertriebenen, die Sathmarer Schwaben vier Vorträge „Gedenken an
die Kriegsopfer“.
Projekte :
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